Lime

Lime E-Scooter Sharing

LimeBike E-Scooter Sharing

Das US-amerikanische Unternehmen Lime bzw. LimeBike verleiht App-gestützt Elektro-Tretroller, E-Bikes und Fahrräder, es expandiert gerade in europäische Städte.

Lime E-Scooter – Preise & Kosten

Der Preis für die Anmietung eines Fahrzeugs liegt bei 1 €. Je angefangener Minute kommen 0,20 € Nutzungsgebühr hinzu. Abgerechnet wird über die Kreditkarte. In Hamburg beträgt der Preis je angefangene Minute 0,25 €, was LimeBike zum teuersten E-Tretroller Anbieter macht. Hier kannst du die Preise aller Sharing Anbieter vergleichen.

  • Entsperrungspauschale: 1,00 €
  • Jede angefangene Minute: 0,20 €

Für N26 Kunden

  • Entsperrungspauschale: 0,50 €
  • Jede angefangene Minute: 0,10 €

*50 % Rabatt für n26 Kunden

Bis zum 5.12.2019 erhalten alle N26 Kunden bei Lime einen 50 % Rabatt auf alle Fahrten inkl. Entsperrungspauschale. Das heißt, du zahlst für das Entsperren 0,50 € und pro Minute 0,10 € was es zum günstigsten Anbieter macht! Dazu benötigst du nur das kostenlose N26 Bankkonto und die N26 Karte muss als primäres Zahlungsmittel in der App hinterlegt sein. Alle Informationen findest du auf der offiziellen N26 Seite hier und hier.

LimeBike Gutscheine

In der App kannst du Gutscheine bzw. Promo-Codes einlösen. Dazu gehst du im Menü auf die Wallet und anschließend fügst du einen Promo-Code hinzu.

  • 1 kostenlose Entsperrung: RIN6PKB
  • 1 Freifahrt: FIRSTRIDE
  • 1 Freifahrt: FIRSTRIDE-UNLOCK

Lime App

In welchen Städten ist LimeBike vertreten?

  • Berlin
  • Dresden
  • Frankfurt a.M.
  • Hamburg
  • Köln
  • München

Funktionsweise Lime

Um das E-Scooter Sharing von Lime nutzen zu können, wird die entsprechende App benötigt. Die stehen im App-Stores von Google und Apple zur Verfügung. Die App zeigt auf einer Karte an, wo Scooter gerade frei sind. Wer den Scooter gefunden hat, scannt mit der App den QR-Code des E-Scooters ein. Der befindet sich am Lenker. Der E-Scooter wird damit entsperrt. Fahren kann man mit dem E-Scooter aber erst, wenn man den in der App zu erstellenden Account mit Geld aufgeladen hat. Die Fahrtgebühren und der Grundbetrag werden dort zeitnah verrechnet.

Beim Kauf des Guthabens vergibt Lime Boni: Je höher der Betrag, den man auflädt, desto mehr legt das Unternehmen darauf. Der Account wird über die Kreditkarte aufgeladen, bislang gibt es keine andere Möglichkeit. Lime verlangt keinen Führerschein oder andere Ausweisdokumente, wenn man einen Scooter leihen will. Allerdings benötigt die App von Lime verschiedene Daten, die auch gespeichert werden: Von GPS-Routen über Zugriffszeiten und -daten bis hin zu Softwareberichten, Sitzungsidentifikationsnummern und IP-Adressen wird alles abgerufen und weitergeleitet. Wozu Lime diese Daten erhebt und inwiefern sie an Geschäftspartner weitergeleitet werden, ist nicht klar.

Was ist bei der Nutzung zu beachten?

  • Die E-Scooter sind wie Fahrräder auf Radwegen erlaubt. Sind keine Radwege vorhanden, dann darf die Straße oder der Seitenstreifen genutzt werden. Fußgängerzonen sind nur erlaubt, wenn dies explizit beschildert ist.
  • Bei der Nutzung des Lime-S sollte ein Fahrradhelm getragen werden. Der Helm wird von Lime ebenfalls verliehen. Wer einen Helm benötigt, kann ihn zusammen mit dem E-Scooter an einer Abholstation bekommen oder sich den Helm per Post zusenden lassen.
  • E-Scooter dürfen nicht einfach irgendwo herumstehen. Sie müssen vorschriftsmäßig geparkt werden. Das darf überall da passieren, wo auch Fahrräder geparkt werden dürfen.

Lime Scooter / E-Scooter

  • Lime vermietet den firmeneigenen Lime-S der Generation 3. Der Scooter wurde auf der Basis des originalen Lime Scooter entwickelt, der sich großer Beliebtheit erfreute. Bei dem Gerät mit dem verbesserten Design steht der Komfort im Mittelpunkt. Die besten E-Scooter Modelle findest du im E-Scooter Test oder unter unserer Übersicht unter E-Scooter mit Straßenzulassung.
  • Die maximale Belastbarkeit des Lime E-Scooters liegt bei 150 kg, was ihn zu den robustesten E-Scooter macht und besonders für große sowie schwere Personen geeignet ist.
  • Die neue Generation 3 hat 10-Zoll Sportbereifung. Das ist bei Unebenheiten im Straßenbelag angenehmer. Das Vorderrad hat eine Radaufhängung, die nicht nur optisch an die eines Mountainbikes erinnert.
  • Der Aluminiumrahmen des Lime-S der dritten Generation ist glatt und robust, alle Kabel sind nach innen verlegt worden.
  • Der Li-Ion Akku hat 20 % mehr Leistung, sodass der E-Scooter laut Hersteller 48 km mit einer Ladung schafft. Ein Farbdisplay am Lenker zeigt Geschwindigkeit, Batterieladung.
  • Für die Zukunft hat Lime angedeutet, dass das Display Warnungen wiedergeben soll, wenn der E-Scooter sich im Halteverbot befindet. Wetterwarnungen und Navigationshilfen sind ebenfalls geplant.

Fakten zum Lime E-Scooter Sharing

Lime wird von dem US-amerikanischen Unternehmen Neutron Holdings mit Hauptsitz in San Mateo in Kalifornien Betrieben. Neben E-Scootern vermietet und vermittelt Lime auch Elektrofahrräder. Geplant ist, dass Limetten in naher Zukunft auch selbstfahrende elektrische Fahrzeuge in die Städte bringt. Das Unternehmen wurde schon 2017 gegründet. Es wird von Investoren getragen, die Lime derzeit auf einen Wert von etwa einer Milliarde Dollar schätzen. Zu den Investoren gehören Alphabet, Atomico, Research Company, Uber und andere.

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