E-Scooter Sharing

E-Scooter Sharing Vergleich

E-Scooter Sharing: Alle Anbieter im Vergleich

E-Scooter gehören in zahlreichen Metropolen der Welt seit einiger Zeit zum normalen Straßenbild. Mit der neuen Verordnung hält dieses Modell in Deutschland Einzug und bietet zahlreiche Vorteile für die Mobilität in deutschen Städten. Nach dem Inkrafttreten dürfen E-Scooter auf Radwegen und auf der Straße bewegt werden, der Gehweg ist weiterhin tabu.


Lime

Bird

Tier

Wind

Circ

Hive

Basispreis je Fahrt

1 €

1 €

1 €

1 €

1 €

1 €

Preis pro Min

0,20 €

0,15 €

0,19 €

0,15 €

0,20 €

0,15 €

Zahlung

Kredit- / Debitkarte

Kreditkarte / Google Pay

Kreditkarte

Kreditkarte / PayPal

Kreditkarte

Kreditkarte

Reichweite 

ca. 32 km

ca. 20 km

ca. 30 km

k. A

k. A

k. A.

Belastbarkeit 

150 kg

90 kg 

100 kg

k. A.

150 kg

100 kg

Note

2

3

3

Cell
Cell
Cell


Voi

Spin

Jump




Basispreis je Fahrt

1 €

k. A.

k. A.




Preis pro Min

0,15 €

k. A.

k. A.




Zahlung

Kredit- / Debitkarte / Paypal

k. A.

k. A.




Reichweite 

ca. 30 km

k. A.

k. A.




Belastbarkeit 

120 kg

k. A.

k. A.




Note

6

Cell
Cell
Cell
Cell
Cell

In welchen Städten gibt es welche Anbieter?

Folgende Anbieter sind in Deutschland mit dem Sharing-Dienst in verschiedenen Städte vertreten:

  • Bird: Bamberg, Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt & München.
  • Flash / Circ: Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg, Herne, Köln & München
  • Hive: München Hamburg
  • Jump: Bisher nur E-Bikes in Berlin
  • Lime: Berlin, Dresden, Frankfurt a.M., Hamburg, Köln & München
  • Spin: Noch nicht verfügbar
  • Tier: Berlin, Bonn, Köln, Düsseldorf, Frankfurt a.M., Hamburg, Hannover, Heidelberg, Ingolstadt, Ludwigshafen, Mannheim, München & Münster
  • VOI: Augsburg, Berlin, Erfurt, Hamburg, Lübeck, München, Potsdam und Movie Park Germany
  • Wind.co: Noch nicht verfügbar
E-Scooter Sharing Anbieter nach Stadt

Anzal der E-Scooter der Sharing Anbieter nach Stadt

Warum E-Scooter Sharing nutzen?


Die neue Verordnung trägt zu einer Entlastung des urbanen Verkehrs bei. Die kleinen Flitzer überzeugen mit entscheidenden Vorteilen – sie sind wendig, leise und handlich, produzieren keine unangenehmen Abgase und benötigen keine Parkplätze. Für die berüchtigte “last mile” sind sie ideal, da sie kurze Strecken ohne lästigen Stau bewältigen. Alternativ zur Neuanschaffung eines E-Scooters bietet sich die Nutzung von E-Scooter Sharing an.


Für kurze Strecken ist das Auto unpraktisch. Neben Benzinkosten und Staugefahr sorgt zusätzlich die Parkplatzsuche für einen erhöhten Stresslevel. E-Scooter Sharing ist eine Alternative, bei der diese Faktoren nicht anfallen. Das Sharing-Konzept ist erfreulich unkompliziert und bietet eine problemlose Handhabung. Die Anschaffung eines eigenen Flitzers ist mit hohen Kosten verbunden, die beim E-Scooter Sharing entfallen, jedoch ist ein eigener E-Scooter umweltfreundlich, im Gegensatz zu den Sharing Diensten. Jedoch sind die Kosten für die Nutzung des Angebotes erfreulich gering und sind abhängig vom Nutzungsumfang. Willst du doch lieber einen E-Scooter kaufen, schaue in unseren E-Scooter Test, dort findest du die besten E-Scooter.


Wer darf E-Scooter Sharing nutzen?


Beim E-Scooter Sharing spielt das Alter des Nutzers eine große Rolle. Für die Nutzung eines EScooter -Sharing Angebotes müssen neben den gesetzlichen Anforderungen die Bedingungen des jeweiligen Dienstleisters beachtet werden. Je nach Anbieter ist ein Mindestalter von 18 Jahren erforderlich, für Kinder ist die Nutzung generell untersagt. Einige Unternehmen verlangen die Authentifizierung per Führerschein, dies ist nicht bei allen Dienstleistern erforderlich. 


Wie funktioniert das Sharing


Nach dem Herunterladen der App des jeweiligen Anbieters erfolgt eine kurze Registrierung per Mail oder Handynummer. Anschließend muss eine Zahlungsmethode hinzugefügt werden. Das sind meist die Kredit-, Debitkarte, Paypal oder Google Pay. 


Per App lokalisiert man die verfügbaren Scooter und erhält zu jedem Fahrzeug eine Angabe zum aktuellen Ladestand. Häufig kann das Fahrzeug für kurze Zeit reserviert werden. Für die Nutzung wird der QR-Code gescannt und anschließend kann der E-Scooter gefahren werden. Nach der Fahrt wird das Fahrzeug abgestellt und die Freigabe per App übermittelt.


Bei den meisten Dienstleistern gibt es keine festen Stellplätze, anhand der QR-Codes kann der Standort in der Regel problemlos lokalisiert werden. In der Regel darf mit dem E-Scooter das Stadtgebiet oder ein bestimmter Einzugsbereich nicht verlassen werden. Ebenfalls relevant sind die Nutzungszeiten. Zum Schutz vor Vandalismusschäden sammeln viele Dienstleister die E-Scooter am Abend zu einer bestimmten Uhrzeit ein. Die meisten E-Scooter können zwischen 7:00-21:00 gefahren werden.


Kostenvergleich für das E-Scooter Sharing


Ein überzeugendes Argument für die Nutzung von E-Scooter Sharing sind die Kosten und die hohe Flexibilität:


Eigener E-Scooter

E-Scooter Sharing

ÖPNV

Eigenes Auto

Kosten pro km

0,06 €

0,78 €

0,77 €

0,25 €

Anschaffungskosten

500 - 2600 €

0 €

0 €

500 - x €

  • Im Vergleich zum Auto rentiert sich der eigene E-Scooter nach einer Laufleistung von 2631,57 bis 13684,21 km bei einem Anschaffungspreis zwischen 500 - 2600 €.
  • Im Vergleich zum Sharing und ÖPNV rentiert sich der eigene E-Scooter nach einer Laufleistung von 694,4 bis 3611 km bei einem Anschaffungspreis zwischen 500 ​- 2600 €.
  • Der eigene E-Scooter ist der klare Sieger und damit die beste Anschaffung, die besten Modelle findest du im E-Scooter Test. Eine Übersicht zu allen Modellen mit Zulassung findest du unter E-Scooter mit Straßenzulassung.

Mehr zum Kostenvergleich

Ökologischer Fußabdruck


Neben der Kostenersparnis ist für viele Kunden die umweltfreundliche Nutzung ein entscheidendes Argument. Ein Vergleich der ökologischen Fußabdrücke verschiedener Verkehrsmittel zeigt die vorbildliche Co2 Bilanz der E-Scooter. Jedoch ist zu beachten, dass die E-Scooter im Sharing-Betrieb sehr geringe Lebenszeiten haben und dadurch eine viel schlechtere Bilanz aufzeigen als selbst gekaufte E-Scooter. 


Wer lädt die E-Scooter auf?


Die E-Scooter werden durch sogenannte Juicer oder Hunter aufgeladen. Jedem steht es frei, sich per App anzumelden. Per App siehst du welche E-Scooter aufgeladen werden müssen, holst diese dann ab und bringst sie wieder zum Ort zurück. Da die E-Scooter nur zwischen 07:00 - 21:00 Uhr genutzt werden, müssen die meisten Nachts aufgeladen und vor 7:00 an ihren Platz gebracht werden.


Wer wartet die E-Scooter?


Ebenso wie die Aufladung wird auch die Wartung von den Dienstleistern übernommen. Die E-Scooter werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf repariert. 

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