Flash E-Scooter Sharing

Das von Lukasz Gadowski gegründete Start Up Flash vermietet E-Tretroller, um in Großstädten saubere Mobilität zu fördern.

Flash Sharing – Preis, Kosten und Abrechnung

  • Entsperrungspauschale: 1 €
  • Minutenpreis: 0,15 € / min

In der Flash App kann auf Basis der gewünschten Weglänge eine Preisschätzung eingesehen werden.

E-Scooter von Flash

  • Beim Fuhrpark setzt Flash auf die gleichen Elektro-Scooter wie die Konkurrenz von Tier, VOI und Co.
  • Das Modell Segway ES2 besitzt ein Eigengewicht von 12,5 kg
  • Eine maximale Belastbarkeit von 100 kg.
  • Mit externem Akku – zum Einsatz kommt ein Lithium-Ionen-Akku – ist eine Reichweite von bis zu 45 Kilometern möglich.
  • Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 25 km/h.

Funktionsweise Flash E-Scooter Sharing

Wollen User die Scooter über die App nutzen, so können diese zunächst über die Karte geortet werden. Jeder Scooter besitzt einen QR Code, der in der App gescannt wird, um den Tretroller zu entsperren. Auch die Eingabe der PIN des Scooters ist möglich, sollte der QR Code nicht gelesen werden können. Bezahlt wird direkt über die App und das angebundene Zahlungsmittel, Voraussetzung fürs Entsperren ist ein iOS- oder Android-Smartphone mit Internetverbindung.
Die Anmeldung in der App erfolgt einfach und unproblematisch, der Account ist kostenlos.

Was ist bei der Nutzung zu beachten?

  • Während der Fahrt müssen Fahrradwege oder Straßen genutzt werden.
  • Um den Elektromotor zu starten, sind zunächst etwa drei Antritte notwendig.
  • Flash erinnert Nutzer daran, Bremsen und Licht vor Antritt der Fahrt zu prüfen.
  • Um eine Fahrt abzuschließen, wird diese auf dem Smartphone beendet, daraufhin schließt der Scooter sich selbständig an.
  • Fahrten können auf Wunsch auch pausiert werden, ohne die Mietdauer zu beenden.
  • Bei Ende der Fahrt müssen Nutzer die Scooter auf öffentlich zugänglichem Gelände abstellen, dürfen jedoch weder Gehwege noch Einfahrten oder behindertengerechte Rampen blockieren.
  • Nutzer müssen mindestens 18 Jahre alt sein
  • Während der Fahrt ist der eigenen Helm zu tragen.

Fakten zum Flash E-Scooter Sharing

Der E-Scooter Sharing Mark ist hart umkämpft, mit Flash befindet sich auch ein deutsches Start Up unter den Wettbewerbern. In Person des Gründers Lukasz Gadowski befindet sich ein erfahrener Macher in der Rolle des CEO. Der Firmenchef war auch bei Delivery Hero verantwortlich und bringt damit die entsprechende Erfahrung mit. Dies half dem Unternehmen auch bei der ersten Finanzierungsrunde, die 55 Millionen Euro einbrachte. Größter Geldgeber ist Target Global – die Kapitalanleger haben ihren Sitz ebenfalls in Berlin.

Derzeit befinden sich die Scooter von Flash noch in einer Testphase und können nur in Zürich und Lissabon gefahren werden. Im Frühjahr will das deutsche Start Up dann mit zehntausenden Rollern in andere Metropolen expandieren. Zunächst stehen Frankreich, Italien und Spanien auf der Agenda von Flash, in Deutschland scheitern Expansionspläne immer noch an der Rechtslage bezüglich kleiner Leichtelektrofahrzeuge.

Insgesamt 20.000 Tretroller orderte Flash bereits, eine Gesamtinvestition von 7 Millionen Euro für das Berliner Start Up. Mit dem Motto “Connecting the dots” präsentiert Flash sich außerdem breiter aufgestellt, die Pläne Gadowskis gehen über Tretroller hinaus und sehen eine Diversifizierung der Mobilität beim letzten Kilometer vor. Die Scooter von Flash sind in schlichtem Mattschwarz gehalten und werden – zumindest in der Testphase – von dem Schriftzug “This is not a scooter” geziert. Nach der Testphase werden der Schriftzug und ein oranges Muster sich das Chassis des Segway teilen.

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